Kontakt: "les trois en bloc"c/o  Susanne Köszeghy, Uhlandstr.51, 13156 Berlin; fon: 030-29 40 686; mail: koeszeghy@gmx.net

 ANFANGSSEITE
MITGLIEDER
KONZERTE
 REPERTOIRE
PRESSE
 PHOTOS
 KLANGBEISPIELE
 LINKS

Biografie Susanne Köszeghy als word-file


Susanne Köszeghy (geb. Riemann)


geboren 1971 in Madison/Wisconsin (USA)

Blockflötenstudium in Stuttgart und Leipzig. 1996-97 ERASMUS-Stipendium für ein Studienjahr am Sweelinck-Konservatorium Amsterdam bei Walter van Hauwe. 1997-99 Meisterklassenstudium an der HfM Leipzig bei Prof. Robert Ehrlich als Graduiertenstipendiatin des Freistaates Sachsen, Meisterklassenexamen 1999 "cum Laude".

Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, so dem Deutschen Hochschulwettbewerb 1998 (mit dem Blockflötenquartett M.A.R.S.-attack) und dem Kammermusikwettbewerb der HfM Leipzig 1997 und 1999 (jeweils Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes).

Susanne Köszeghy ist neben ihrer Arbeit mit "les trois en bloc" Mitglied mehrerer Ensembles, u.a. bei  "M.A.R.S.-attack" und dem AVA-Ensemble für die Musik des 21.Jahrhunderts. Als Solistin im Bereich der Alten Musik arbeitete sie mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Thomanerchor, der Berliner Bachakademie, dem Neuen Bachischen Collegium Musicum Leipzig und den Mitteldeutschen Barocksolisten zusammen.
Mit zeitgenössischen Werken wurde sie 1998 mit M.A.R.S.-attack zum vierten Nachwuchsforum der Gesellschaft für Neue Musik, 1999 zum Festival "Berlin - Budapest" der Akademie der Künste Berlin*, 2000 zu den "Randspielen" in Zepernick* und dem Festival "Grenzregionen" in Leipzig* (*zusammen mit dem Akkordeonisten Heiner Frauendorf), 2002 zum 2. Spinnerei-Festival des DTKV Leipzig (mit dem AVA-Ensemble), 2003 als Solistin zum Festival "m - cluster (electronic arts)" an der Akademie der Künste Berlin und 2005 zu den Weimarer Frühjahrstagen eingeladen.

Die mit M.A.R.S.-attack eingespielte CD "Kunst gegen AIDS - Neue Musik für Blockflötenquartett" mit Werken von Geysen, Pärt, Thiele, Marggraf, Strawinsky und Kelterborn erschien 2000.